Geschichtswettbewerb

Festakt im Landtag

(jk.) Demokratie und die Erforschung der Geschichte – einfach untrennbar

Feierliche Preisverleihung im Niedersächsischen Landtag für unsere Landessiegerinnen im Geschichtswettbewerb des Bundespräsidenten, Hannover, 28. September 2021.

Frau Dr. Andretta, Präsidentin des Niedersächsischen Landtags und damit Gastgeberin, war unmissverständlich in ihrer Wertschätzung für diesen Wettbewerb: Die Förderung und Gestaltung einer freiheitlich-demokratischen Gesellschaft sei durch die schon in der Schule einsetzende und geförderte Auseinandersetzung mit unserer Geschichte unerlässlich: "Um das Heute zu verstehen und für das Morgen gewappnet zu sein, müssen wir uns intensiv mit dem Gestern auseinandersetzen." Gemeinsam mit Herrn Tonne, dem niedersächsischen Kultusminister, und Herrn Dr. Paulsen, Vorstandsmitglied der den Wettbewerb ausrichtenden Körber-Stiftung, zeichnete sie Schülerinnen und Schüler am Dienstagvormittag, den 28. September 2021, im Forum des Niedersächsischen Landtags in Hannover mit den ihnen zugesprochenen Landessiegen aus.

Erstmals waren auch zwei – nun ehemalige – Schülerinnen des Otto-Hahn-Gymnasiums unter den mit dem Landessieg Ausgezeichneten: Elena Zimmerer und Hanna Dörnte hatten im zurückliegenden Schuljahr 2020/21 im Rahmen des Seminarfachs das Thema des Wettbewerbs "Bewegte Zeiten. Sport macht Gesellschaft" zum Anlass genommen, die Göttinger Basketballikone Wilbert Olinde zu interviewen und dazu ihren Beitrag "Sport verbindet, Sport integriert: Göttingens "Schwarze Perle" Wilbert Olinde, das Idol des Göttinger Basketballs" allen Widrigkeiten zum Trotz (Stichwort Coronalockdown und Abiturvorbereitungen) zu verfassen. In Gegenwart ihres (einstigen)Tutors Sönke Jaek wurden die beiden Forscherinnen bei der Preisverleihung zu zentralen Ergebnissen ihrer Studie interviewt.

© Niedersächsischer Landtag, 28. Oktober 2021: Elena Zimmerer (li.) und Hanna Dörnte (re.), eingerahmt von Frau Dr. Andretta und Herrn Tonne

Der Geschichtswettbewerb des Bundespräsidenten gehört zu den bundesweit renommiertesten geisteswissenschaftlichen Schulwettbewerben. Die Bandbreite der Themen, die hellwachen Preisträgerinnen und Preisträger von Klasse 6 bis zum Abitur sowie die Kategorien der Preise (ausgezeichnet wurden sowohl Einzel-, (Klein-)Gruppenbeiträge wie eine besonders engagierte Schule – in diesem Jahr das Evangelische Gymnasium Nordhorn) motivieren, auch im kommenden Jahr diesen Wettbewerb anzunehmen: Am
1. September 2022 geht es wieder los.

Foto Teaser: © Körber-Stiftung/Claudia Höhne, 28. Oktober 2021: Hanna Dörnte (li.), Elena Zimmerer (Mitte) und ein sehr gut gelaunter Tutor (re.)

Im Juni wurde auf der Homepage bereits über den Wettbewerb berichtet - zum Artikel hier klicken.

 

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