Kunst am OHG

Das Fach Kunst am OHG

Der Fachbereich Kunst am OHG verfügt über zwei gut ausgestattete große Kunsträume, einen mit Werkbänken eingerichteten Werkraum, einen Maschinenraum mit Kreissäge, Brennofen und vielerlei Werkzeug, einen Druckraum mit zwei Druckerpressen und einem Analog-Fotolabor für Schwarzweißfotografie mit Studiofotografie Equipment und Filmschnittplätzen. In diesen Räumlichkeiten findet der reguläre Kunstunterricht für alle Jahrgänge statt, zusätzlich die wählbaren Wahlpflichtkurse in den Jahrgängen 8-10 und eine Reihe von künstlerisch-kreativen AGs wie Foto & Film sowie Keramik.

Die Schülerinnen und Schülern werden an eine Vielzahl von kreativen Techniken und Methoden herangeführt, entwickeln eigene künstlerische Projekte und stellen regelmäßig im Schulgebäude ihre Kunstwerke aus. Einmal pro Jahr findet eine öffentliche Schüler*innen-Kunstausstellung ausgewählter Arbeitsergebnisse statt. Das Ausstellen von Kunstwerken gehört zur Kunst (wie die Aufführung zum Darstellenden Spiel oder das Konzert zum Fach Musik) und sorgt immer wieder für einen inspirierenden Austausch.

Der Fachbereich Kunst am OHG kooperiert mit verschiedenen Göttinger Institutionen und deren Künstler*innen wie z.B. mit der MUSA e.V., dem Kunsthaus und dem Künstlerhaus. Es bestehen auch Kooperationen mit einzelnen Betrieben aus der kreativen Branche, wie z.B. KLARTEXT und KRESIN DESIGN GmbH.

Worum geht es und was kann man im Unterricht lernen?

Unterricht im Fach Kunst ist viel mehr als nur das Erlernen von Techniken und das Erstellen von Kunstwerken. Es geht auch darum, einen eigenen künstlerischen Standpunkt zu entwickeln und diesen selbstbewusst zu vertreten. Im prozesshaften Erarbeiten von Kunstwerken wird auch die kritische (Selbst-)Reflektion erlernt und geübt.

Methoden und Techniken:

  • Zeichnen / Malen

  • Dreidimensionales Gestalten, z.B. in Keramik / Gips / Holz / Stein

  • Digitale Medien: Fotografie, Digitale Bildmanipulation, Filmen & Filmschnitt

  • Illustration: Bildserie, Comic, Cartoon

  • Kunst am Bau

  • Architektur

  • Design

  • Bildrezeption & Analyse

  • Druckgrafiktechniken – Tiefdruck & Hochdruck

 

Speziell arbeiten wir an folgenden Themen:

  • Portrait

  • Landschaft

  • Kunst als persönliche Ausdrucksform

  • Aleatorische Verfahren und Abstraktion

 

Persönliche Entwicklung im Fach Kunst beinhaltet:

  • einen selbstbewussten eigenen kreativen Ausdruck entwickeln

  • Selbstreflektion & die Fähigkeit zur konstruktiven Kritik

  • sich Herausforderungen stellen und Hürden als Chance begreifen

  • eine eigene Haltung gegenüber der heutigen Bildwelt entwickeln

AGs im künstlerischen Bereich

Foto-AG

"Wer sehen kann, kann auch fotografieren. Sehen lernen kann allerdings lange dauern." – LEICA Werbeslogan

(rit.) Seit einigen Jahren wird das Fotolabor intensiv in der Foto AG zum "Sehen lernen" genutzt. Die digitale Bildbearbeitung am Computer kann das Gesehene ergänzen und erweitern. Es sind dem Bild keine Grenzen gesetzt...

Das Fotolabor ist ein magischer zeitloser Raum in dem Portraitfotografie & Green-Screen Aufnahmen erprobt werden, aber auch noch die ganz klassische Laborentwicklung und Techniken der experimentellen Fotografie möglich sind.

So können wir, im letzten Schwarzweiß-Labor in Göttingen, noch analoge Fototechniken erproben: Filmentwicklung, Fotovergößerung, Cyanotypie, Chemogramme, Fotogramme, Solarisation, Cliché Verre und vieles mehr.

Für die Schülerinnen und Schüler ist es ein präzises entschleunigtes Arbeiten in kleinen altersgemischten Gruppen. Sie wenden ihr künstlerisches Können und das Wissen aus anderen Fächern (vor allem Mathematik und Naturwissenschaften) an, um die richtigen chemischen Mischungen herzustellen, Proportionen und Belichtungszeiten zu errechnen …. und lassen sich dann von Licht und Schatten verzaubern.

Die Tage eines "richtigen‘ Labor" sind gezählt und wir genießen den Luxus diese antiquierten Erfahrung solange es noch möglich ist.

Parallel zur Laborarbeit wird mit digitalen Spiegelreflexkameras das Universum des ‚Sehen lernens‘ erforscht und mit der Hilfe von Bildbearbeitungsprogrammen die Realität überhöht, verfremdet, perfektioniert und erzählerisch neu zusammengesetzt.

Wer Spaß an fotografischen Bildwelten hat, ist jederzeit in der AG willkommen. Wir hoffen natürlich, dass es die AG und das Labor noch möglichst lange gibt.

 

Zitate:

Die Foto AG ist eint toller Ort, um Dinge über alte Filme, Laborentwicklung, digitale Bildbearbeitung (Photoshop / GIMP) und das Fotografieren an sich zu lernen. Ich persönlich liebe die digitale Bildbearbeitung und weiß mittlerweile echt viel über Photoshop. Danke an Frau Ritter und der Foto AG! Felix Iben

Die Foto AG ist sehr abwechslungsreich: wir fotografieren draußen, lernen wir man damals Fotos entwickelt hat, können aber auch digital am Computer arbeiten. Ich finde es toll, dass jedem frei steht, was er/sie machen möchte. Alexander Joop

 

Hier findet ihr bald noch mehr AGs

Aktivitäten im Kunstunterricht

Raus ins Leben im fertig geplanten Traumhaus - Juni 2021

(rit.) Die Abiturienten brauchen nur noch einen Beruf zum Geld verdienen, ansonsten sind die eigenen Traumhäuser schon fertig geplant. Die ‚Baupläne‘ für das Wohnhaus stehen, inklusive Grundriss und dreidimensionaler Ansicht im Model in echt oder virtuell.

Der Q2 Kunstkurs hat sich mit den Prametern von nachhaltiger Wohnarchitektur befasst. Die eigenen Vorstellung von Lebensraum wurde auf primäre (Hygiene, Essen, Schlafen...) und sekundäre Bedürfnisse (Erholung, Geselligkeit, Luxus…) abgestimmt. Dazu wurden unterschiedliche Lebensentwürfe und architektonische Utopien untersucht, um dann meist doch für eine Kleinfamilie zu planen. Selbstverständlich lassen sich dabei alle Entwürfe den sich wandelnden familiären Bedingungen entsprechend anpassen – Zimmer können umgenutzt, abgetrennt oder verändert werden.

Hier ein paar Beispiele der, von den Abiturienten konzipierten, Wohnarchitektur.

 

 

 

 

 

Kunst im Treppenhaus - November 2019

(frk.) Gitarrenklänge und Gesang sind in der unteren Pausenhalle zu hören, auf den Stufen des Treppenhauses im A-Trakt sitzen dicht gedrängt Schüler*innen und Kolleg*innen – die Ausstellungseröffnung von Schule:Kultur!2 traf auf großes Interesse

Von Februar bis Juni 2019 arbeitete die Klasse 10b in Kooperation mit dem Kulturzentrum Musa unter Anleitung des Graffiti-Künstlers Malte Orth zum Thema "Jugendkultur" an großformatigen, gesprayten Bilder, die seit Anfang des Schuljahres im Treppenaufgang zum A-Trakt zu sehen sind. In den Fächern Kunst (Frau Ritter) und Politik-Wirtschaft (Frau Forkmann) setzten sich die Schüler*innen damit auseinander, was für sie Jugendkultur bedeutet, füllten ihre Skizzenbücher mit Fotos, Texten, Skizzen und Ideen, bevor es im April zur konkreten Umsetzung in die Musa ging.

 

Hier werkelte die Klasse jeden Montagvormittag im fächerübergreifenden Unterricht und mit großer Unterstützung durch Malte Orth an den Graffiti, die nun viel Farbe in die Schule bringen. Die Bandbreite der dargestellten Themen reicht dabei vom Klimawandel über Social Media, Anime, Körper- und Schönheitskult, Umgang mit Drogen bis hin zu Sport und Musik.Wie bereichernd die Zusammenarbeit mit außerschulischen Kulturpartnern und Künstlern ist, betonte auch Frau Engels in ihrer Ansprache. Sie sei fest davon überzeugt, dass Schüler*innen langfristig von derart ungewöhnlichem Unterricht profitierten, da er neben der Kreativität auch Ausdauer und Planungskompetenz fördere.

 

Dass ein solches Projekt aber ohne die Unterstützung unseres Kooperationspartners, der Musa, nicht möglich gewesen wäre, betonten Anouk Paludetto und Leon Lautenbach aus der 10b in ihrer Rede. Zudem sei es nicht selbstverständlich, dass die Schule derartige Freiräume ermögliche. Außerdem dankten sie Malte Orth für dessen tatkräftige Hilfestellung bei diesem zeitaufwändigen Projekt, das auch viel Arbeit zu Hause am Skizzenbuch bedeutet habe. Frau Ritter und Frau Forkmann hoben noch einmal hervor, dass sich dieser Aufwand aber in jeder Hinsicht gelohnt habe und die Ergebnisse mehr als sehenswert seien.Nachdem Jade Dougherty (10b) und Herr Bestian die Ausstellungseröffnung musikalisch abgerundet hatten, gab es bei der durch den Kiosk vorbereiteten leckeren Verpflegung noch zahlreiche Gespräche über die Bilder und das Projekt. Und für alle, die nun neugierig auf Kultur geworden sind: Die Zusammenarbeit mit der Musa läuft weiter! Im Augenblick arbeitet die Schülerfirma mit Designern an einer neuen Kollektion – lasst euch überraschen...

 

Kunstkurse besuchen Gropiusbau- November 2019

Kunstkurse besuchen Gropiusbau

(rit.) Zwei Kunstkurse der 11. Klasse (42 Schülerinnen und Schüler) besuchen die Ausstellung "Garten der irdischen Freuden" im Gropiusbau, Berlin. Dabei erleben sie  zeitgenössische Kunst und versuchen zu verstehen: Was ist eigentlich die Kunst an zeitgenössischer Kunst? Ist es noch das handwerkliches Können? Sind es die Konzepte, die provokativen Aussagen?

Es ist ein Ort für kritische Reflektion und Inspiration: In einer Gruppenausstellung interpretierten Künstler*innen das Motiv des Gartens als eine Metapher für den Zustand der Welt und als poetische Ausdrucksform, um die komplexen Zusammenhänge unserer zunehmend prekären Welt zu erforschen.

Neben der bekannten Lesart des Gartens als Sehnsuchtsort thematisiert die Ausstellung den Garten auch als einen Ort des politischen Widerspruchs und Widerstands sowie als Grenzbereich zwischen Realität und Fantasie. Die Schülerinnen und Schüler erleben Kunst in der eigenen Betrachtung und in der praktischen Auseinandersetzung.

Schülerzitate

"Mir fiel auf, dass zeitgenössische Kunst sehr viele Facetten hat."

"Kunst kann auch verstörend sein."

"Zeitgenössiche Kunst unterscheidet sich sehr von dem, was wir so bislang als Kunst kannten."

"Künstler treffen prägnante und individuelle Aussagen über ihre Welt und Themen, die sie beschäftigen - sie lässt einen jedenfalls nicht kalt!"

(rit.) Zwei Kunstkurse der 11. Klasse (42 Schülerinnen und Schüler) besuchen die Ausstellung "Garten der irdischen Freuden" im Gropiusbau, Berlin. Dabei erleben sie  zeitgenössische Kunst und versuchen zu verstehen: Was ist eigentlich die Kunst an zeitgenössischer Kunst? Ist es noch das handwerkliches Können? Sind es die Konzepte, die provokativen Aussagen?

Es ist ein Ort für kritische Reflektion und Inspiration: In einer Gruppenausstellung interpretierten Künstler*innen das Motiv des Gartens als eine Metapher für den Zustand der Welt und als poetische Ausdrucksform, um die komplexen Zusammenhänge unserer zunehmend prekären Welt zu erforschen.

Neben der bekannten Lesart des Gartens als Sehnsuchtsort thematisiert die Ausstellung den Garten auch als einen Ort des politischen Widerspruchs und Widerstands sowie als Grenzbereich zwischen Realität und Fantasie. Die Schülerinnen und Schüler erleben Kunst in der eigenen Betrachtung und in der praktischen Auseinandersetzung.

Schülerzitate

"Mir fiel auf, dass zeitgenössische Kunst sehr viele Facetten hat."

"Kunst kann auch verstörend sein."

"Zeitgenössiche Kunst unterscheidet sich sehr von dem, was wir so bislang als Kunst kannten."

"Künstler treffen prägnante und individuelle Aussagen über ihre Welt und Themen, die sie beschäftigen - sie lässt einen jedenfalls nicht kalt!"

 

 

 

Herstellung von Großmasken im WPU-Kurs - November 2017

Seit über einem Jahr arbeiten wir, der Kunst/ Darstellendes Spiel Kurs, mit dem Ziel, im Februar 2018 ein Maskentheater mit Großmasken aufzuführen.

Ein Jahr hat es gedauert, die Großmasken anzufertigen. Unsere Lehrerinnen Frau Ritter und Frau Berger standen uns hierbei zur Seite.

Zunächst haben wir damit begonnen uns Charaktere auszusuchen, die wir im nächsten Schritt mit übertriebenen Merkmalen skizziert haben. Dann ging es auch schon los. 2 Tage, von 8-16 Uhr, hieß es : Arbeiten, arbeiten, arbeiten! Ton war in diesen Tagen unser bester Freund. Danach konnten wir mit Stolz unsere fertigen Tongesichter zeigen.

Anschließend arbeiteten wir 1 Schuljahr an der Fertigstellung der Masken. Wir haben sie angemalt, ihnen eine Perücke aufgeklebt und schließlich mit Schaumstoff ausgestopft, damit wir guten Halt in ihnen haben.

Nun können wir uns endlich der Produktion der Requisiten und dem Schreiben des Drehbuches widmen.

Interview mit Schülerinnen aus unserem Kurs

Was hat am meisten Spaß gemacht?

"Die gemeinsamen 2 Tage haben mir am meisten Spaß gemacht, da wir als Kurs zusammengewachsen sind und viel erlebt haben."

Was hat dir Schwierigkeiten bereitet?

"Den fertigen Tonkopf mit Frischhaltefolie einzuwickeln um ihn später einzukleistern, da dies sehr viel Fingerspitzengefühl erforderte."

Würdest du so ein großes Projekt noch einmal machen?

"Ja, weil man frei arbeiten kann und selbstständig etwas produzieren kann."

Was unterscheidet sich zum normalen Kunst/ Darstellendes Spiel Unterricht?

"Man bekommt nicht jeden Arbeitsschritt vorgeschrieben und kann seiner Fantasie freien lauf lassen."

Text : Florida Halitaj & Chantal Lutze

Besondere Projekte

Krankenhauskrimi auf der Bühne - Juni 2018

Viertklässler im „Spital Vital“

(ber) Fünf Klassen der Egelbergschule, Godehardschule und der Grundschule aus Adelebsen waren am Morgen des 7.6. eingeladen sich das Figurentheaterstück „Spital Vital“ anzusehen.

So wuselten in der 1. Pause mehr als hundert kleine Schülerinnen und Schüler durch die Gänge und nahmen aufgeregt ihre Plätze im Theaterraum des Otto-Hahn-Gymnasiums ein.

Die vierte Aufführung des Stückes wurde von den Viertklässlern, von denen einige nach den Sommerferien ebenfalls OHG-Schüler sein werden, mit Zwischenapplaus und spontanem Lachen angesehen und einer der Höhepunkte war sicherlich, als der gesamte Saal das Auftrittslied des Hausmeisters mitsang.

Nach der Aufführung beantworteten die 18 Darstellerinnen noch zahlreiche Fragen zum Maskenbau, zu den verschiedenen Rollen und zu einzelnen Todesfällen.

War denn nun der Inspektor, der das Spital Vital schließen will, der Böse oder ist es das Krankenhauspersonal, das nicht so arbeitet, wie man es sich wünscht und so manchen Patienten und Mitarbeiter in die Leichenkammer bringen muss? Die Frage, ob der Tod des Inspektors ein Happy End ist, muss sich allerdings abschließend jeder Zuschauer selbst beantworten.

Und wie es sich unter den Großkopfmasken anfühlt, konnten die Grundschüler noch nach der Aufführung ausprobieren.

 

 

 

 

(ber.) Folgende Zusatztermine gibt es noch für die Aufführung: 01. Juni, 5./6. Stunde für den 10. Jahrgang und am 07. Juni in der 3./4. Stunde für Grundschulklassen und die Sprachlernklasse. Der Eintritt, der regulär 2,- bzw. 4,- Euro beträgt, ist für alle Deutschlerner und Flüchtlinge frei.

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Herstellung von Großmasken im WPU-Kurs - November 2017

Seit über einem Jahr arbeiten wir, der Kunst/ Darstellendes Spiel Kurs, mit dem Ziel, im Februar 2018 ein Maskentheater mit Großmasken aufzuführen.

Ein Jahr hat es gedauert, die Großmasken anzufertigen. Unsere Lehrerinnen Frau Ritter und Frau Berger standen uns hierbei zur Seite.

Zunächst haben wir damit begonnen uns Charaktere auszusuchen, die wir im nächsten Schritt mit übertriebenen Merkmalen skizziert haben. Dann ging es auch schon los. 2 Tage, von 8-16 Uhr, hieß es : Arbeiten, arbeiten, arbeiten! Ton war in diesen Tagen unser bester Freund. Danach konnten wir mit Stolz unsere fertigen Tongesichter zeigen.

Anschließend arbeiteten wir 1 Schuljahr an der Fertigstellung der Masken. Wir haben sie angemalt, ihnen eine Perücke aufgeklebt und schließlich mit Schaumstoff ausgestopft, damit wir guten Halt in ihnen haben.

Nun können wir uns endlich der Produktion der Requisiten und dem Schreiben des Drehbuches widmen.

Interview mit Schülerinnen aus unserem Kurs

Was hat am meisten Spaß gemacht?

"Die gemeinsamen 2 Tage haben mir am meisten Spaß gemacht, da wir als Kurs zusammengewachsen sind und viel erlebt haben."

Was hat dir Schwierigkeiten bereitet?

"Den fertigen Tonkopf mit Frischhaltefolie einzuwickeln um ihn später einzukleistern, da dies sehr viel Fingerspitzengefühl erforderte."

Würdest du so ein großes Projekt noch einmal machen?

"Ja, weil man frei arbeiten kann und selbstständig etwas produzieren kann."

Was unterscheidet sich zum normalen Kunst/ Darstellendes Spiel Unterricht?

"Man bekommt nicht jeden Arbeitsschritt vorgeschrieben und kann seiner Fantasie freien lauf lassen."

Text : Florida Halitaj & Chantal Lutze

Secrets in the circus - Theaterschminke ist hier überflüssig!! - April 2016

Der WPU 9 Darstellendes Spiel/Kunst präsentiert sein selbstgeschriebenes, aufwändig gestaltetes Figurentheaterstück

(bt.) Durch Lilas Adern fließt Zirkusblut, sie ahnt es, es zieht sie zum Zirkus, aber sie weiß nicht warum!? Das ist der Plot des beeindruckenden Figurentheaterstückes „Secrets in the circus“, das unter der Leitung von Inga Ritter und Annette Berger mit einem WPU-Kurs „Darstellendes Spiel“ (9. Jahrgang) zwei großartige Aufführungen im Theatersaal des OHGs erlebte.

„Theaterspielen ist Teamarbeit – „nur Schauspieler“ kann in unserer Produktion niemand sein. Sobald sie eine Spielpause haben, müssen die SchülerInnen Scheinwerfer bedienen, Requisiten auf- und abbauen und mir darauf achten, dass jeder zur richtigen Zeit auf der Bühne steht. Es gibt in unserer Gruppe Organisationstalente, Ideensprudler, Geduldige und Unruhige und viele gut Gelaunte.“ Diese Kursbeschreibung aus dem Programmheft ist ein Abziehbild der SchülerInnen, wie sie auf der Bühne agierten. Ganz faszinierend war es zu sehen und zu erleben, mit wieviel Kreativität und Liebe im Detail die Masken gestaltet und dann mit Leben erfüllt wurden. Diese ganz besondere Inszenierung werden alle, die sie erleben durften, nicht vergessen. Danke dafür!!

 Es spielten mit und waren beteiligt: Christina Fischer, Nicolas Zimmer, Vera Eppinger, Karin Baker, Jurij Lachin, Fenna Bosse, Kaan Köse, Arlinda Pergjegjaj, Nikolina Domazet, Tom Overkamp, Nalini Kratzin, Jasmin Hasselmann, Jacqueline Sonrey, Helin Yildiz, Laura Jersch, Isabelle Klinge, Swantje Rorig – Yvonne Meyer, Lilly Schwarzer, Annette Berger, Annette Preuninger, Inga Ritter, Alex Bühner, Lisa Lauterbach, Susanne Kloiber, Ruth Brockhausen.

Die Schülerinnen und Schüler der Gruppe haben im vergangenen Jahr unter professioneller Anleitung Masken gebaut, ihre eigenen Kostüme genäht und das Bühnenbild gestaltet.

Unterstützt wurden sie dabei von Inga Ritter (Kunst), Annette Berger (Darstellendes Spiel), Ruth Brockhausen/Theater der Nacht (Maskenbau) und weiteren freiwilligen Helferinnen.

 

Aufführungen:

  • Montag, 2. Mai 2016, 19 Uhr
  • Dienstag, 3. Mai 2016, 19 Uhr
  • Donnerstag, 12. Mai, 9:40 Uhr Aufführung für die 9. Klassen (+Restplätze)
  • Freitag, 13. Mai, 9:40 Uhr Aufführung für die 6. Klassen (+Restplätze)

Keine Altersbeschränkung.

Der Eintritt beträgt 2 Euro/ermäßigt 1 Euro.

Kartenverkauf in der oberen Pausenhalle und bei Frau Hartung.

Reservierungen per Mail an annette_berger@t-online.de

Das Göttinger Tageblatt berichtet

GT vom 10.05.2016

Tricksequenzen zu Ottos Mops - Januar 2015

Im Rahmen des Kunst Wahlpflichtunterrichts der 7. Klasse von Frau Ritter entstand eine Trick-Sequenz zu dem Gedicht Ottos Mops von Ernst Jandl.

Die Schüler und Schülerinnen erlernten zuerst grundlegende Prinzipien des Trickfilmes in einem Workshop am Künstlerhaus Göttingen. Dieser Workshop fand mit der freundlichen Unterstützung der VGH-Stiftung statt. Im Unterricht erprobten sie dann illustrierende Zeichentechniken, sowie die notwendige Reduktion auf eine Linienzeichnung.

Die einzelnen Elemente (Hintergrund & Statisten) wurden am Computer in einem Bildbearbeitungsprogramm eingefärbt; Einzelbilder für den Trickfilm wurden dann als Gifs gespeichert, um daraus ein 'animated gif' zu erstellen. 

Hier kann man das Ergebnis bewundern: 

https://www.youtube.com/watch?v=wnjZstxbB2M

 

 

Kunstausstellungen

Kunst aus dem Schuljahr 2020/21

(lad.) Im letzten Jahr machte der erste Corona-Lockdown leider einen Strich durch die jährliche Schülerkunstausstellung am OHG. Daher freuen wir uns umso mehr, dass wir die Werke von vielen Schülerinnen und Schülern nun in digitaler Form präsentieren können.

Die letzen Monate mit Homeschooling, Wechselunterricht und pandemiebedingten Einschränkungen in der Schule sind auch am Kunstunterricht nicht spurlos vorbei gegangen. Dennoch sind zahlreiche, spannende, kreative und schöne Kunstwerke entstanden. Eine kleine Auswahl der Arbeiten aus den verschiedenen Jahrgängen ist in der Galerie zu sehen.

Schülerkunstausstellung in der oberen Pausenhalle - April 2018

Auch in diesem Jahr findet die Schülerkunstausstellung statt, in der besonders gelungene Werke aus dem Kunstunterricht der Stufen 5 - 11 zu sehen sind. 

Da die Ausstellung nur in der Woche vom 9. - 13. April hängen wird, sollten sich Interessierte beeilen, damit sie dieses künstlerische Highlight nicht verpassen. 

 

 

Im Rahmen des Kunst Wahlpflichtunterrichts der 7. Klasse von Frau Ritter entstand eine Trick-Sequenz zu dem Gedicht Ottos Mops von Ernst Jandl.

Die Schüler und Schülerinnen erlernten zuerst grundlegende Prinzipien des Trickfilmes in einem Workshop am Künstlerhaus Göttingen. Dieser Workshop fand mit der freundlichen Unterstützung der VGH-Stiftung statt. Im Unterricht erprobten sie dann illustrierende Zeichentechniken, sowie die notwendige Reduktion auf eine Linienzeichnung.

Die einzelnen Elemente (Hintergrund & Statisten) wurden am Computer in einem Bildbearbeitungsprogramm eingefärbt; Einzelbilder für den Trickfilm wurden dann als Gifs gespeichert, um daraus ein 'animated gif' zu erstellen. 

Hier kann man das Ergebnis bewundern: 

https://www.youtube.com/watch?v=wnjZstxbB2M

 

 

Alljährliche Kunstausstellung des OHG eröffnet - März 2017

Auch in diesem Jahr steht die obere Pausenhalle im März wieder im Zeichen des Kunstunterrichts. In der Kunstausstellung präsentieren  Schülerinnen und Schüler aus allen Jahrgangsstufen Werke, die im Unterricht entstanden sind. 

Frau Ritter eröffnete am 21.3. die Ausstellung mit einer kleinen Ansprache zum Thema Kunst. Hier einige Ausschnitte: 

"Die hier ausgestellten Kunstwerke sind nicht vorrangig die Antwort auf eine Fragestellung eines Kunstlehrers oder einer Kunstlehrerin, sondern… Kunst speist sich immer auch aus dem eigenen Leben, aus dem jeweiligen ER-Leben der Welt. So finden wir hier eine belebende Vielfalt an Sichtweisen und künstlerischen Ausdrucksweisen.

Die Schülerinnen und Schüler des Otto Hahn Gymnasiums haben sich getraut, mittels künstlerischer Techniken etwas über ihre Art die Welt zu sehen auszudrücken. Das beinhaltet eigene Träume, Wünsche, Gefühle, politische Haltungen, kritische Meinungen…

Der Künstler Paul Klee sagt: „Kunst gibt nicht das Sichtbare wieder, sondern macht sichtbar." So haben sich viele SuS getraut, etwas von sich sichtbar zu machen und hier auszustellen. Das ist mutig, bewundernswert und wunderbar!

Es ist schön zu sehen, was für eine Vielfalt auch im künstlerischen sich hier in der Schule wieder findet. Der Autor, Komiker, Filmproduzent und Wort-Künstler Karl Valentin merkt allerdings ganz richtig an: „Kunst ist schön, aber recht viel Arbeit. Viel Ausdauer, Mühe, Genauigkeit und Geduld sind nötig, und man braucht viele Ideen." Wie Recht er doch hat."

Wir wünschen allen viel Spaß mit den ausgestellten Kunstwerken.

 

Film ab - März 2016

Die Trickfilm AG wagt sich an neue Techniken und neue Programme.

Viel Zeit haben die Trickfilm-Schüler und Schülerinnen in ihre ersten Filme investiert. Sie haben ein Animationsprogramm (Pivot Animator)  und ein Filmschnittprogramm (Pinnacle) zum Gestalten und Vertonen der Filme erlernt, sie haben Ton selber aufgenommen, sie haben sich mit der teilweise störrischen Technik auseinander gesetzt, sie haben in Bildbearbeitungsprogrammen Fotos zum Einfügen bearbeitet und selbst Hintergründe gemalt. Sie haben Filmsequenzen geplant und sinnvolle Übergänge erprobt. Zum Schluss haben sie die Filme selbst veröffentlicht und planen nun die nächsten Filme - diesmal Stop-Motion / Brick-Trick Filme.

Die ersten Ergebnisse von kleinen, selbst gemachten Filmchen, kann man sich bei YouTube unter folgenden Links ansehen:


Wer Lust hat, sich die Arbeitsatmosphäre mal anzuschauen, kann gerne Mittwoch nachmittags (7-8 Stunde) im Fotolabor vorbei schauen.

Im Rahmen des Kunst Wahlpflichtunterrichts der 7. Klasse von Frau Ritter entstand eine Trick-Sequenz zu dem Gedicht Ottos Mops von Ernst Jandl.

Die Schüler und Schülerinnen erlernten zuerst grundlegende Prinzipien des Trickfilmes in einem Workshop am Künstlerhaus Göttingen. Dieser Workshop fand mit der freundlichen Unterstützung der VGH-Stiftung statt. Im Unterricht erprobten sie dann illustrierende Zeichentechniken, sowie die notwendige Reduktion auf eine Linienzeichnung.

Die einzelnen Elemente (Hintergrund & Statisten) wurden am Computer in einem Bildbearbeitungsprogramm eingefärbt; Einzelbilder für den Trickfilm wurden dann als Gifs gespeichert, um daraus ein 'animated gif' zu erstellen. 

Hier kann man das Ergebnis bewundern: 

https://www.youtube.com/watch?v=wnjZstxbB2M

 

 

Ausstellung in oberer Pausenhalle - Juni 2015

Am 29. Juni wurde die 1. Schüler-Kunstausstellung eröffnet und alle Schülerinnen und Schüler haben Gelegenheit die schönsten Bilder in der oberen Pausenhalle zu bewundern.

Wie die Fachobfrau für das Fach Kunst, Frau Ritter, mitteilt, ist nach dem guten Auftakt eine jährliche Ausstellung mit Schülerbildern geplant. Die nächste soll bereits im März 2016 stattfinden.